<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><?xml-stylesheet type="text/xsl" href="https://haimo-stiemer.org/xml/base.min.xml"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Archive on Haimo Stiemer</title><link>https://haimo-stiemer.org/en/archiv/</link><description>Recent content in Archive on Haimo Stiemer</description><generator>Hugo -- gohugo.io</generator><language>en-US</language><lastBuildDate>Sun, 01 Dec 2024 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://haimo-stiemer.org/en/archiv/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Research Stay in Galway</title><link>https://haimo-stiemer.org/en/archiv/gallway/</link><pubDate>Sun, 01 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://haimo-stiemer.org/en/archiv/gallway/</guid><description>&lt;p>From late February to early April 2024, I was a visiting researcher at the &lt;strong>Moore Institute&lt;/strong> at the University of Galway (Ireland) through the &lt;strong>CLS INFRA Transnational Access Fellowship Programme&lt;/strong>. During my stay, I engaged in intensive exchanges with colleagues from English and German literary studies as well as Digital Humanities, focusing on both modern studies and questions related to computational methods. My TNA talk was titled “Clash of the Modernists: Periodicals as an Object of Research in Literary Studies.” I discuss my stay in Galway in an &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Gk0yODFSlDI">interview clip with CLS Infra&lt;/a>. In summary, it was an exciting time in Galway that provided important insights for my research and interesting perspectives on another European academic system.&lt;/p></description></item><item><title>Künstliche Intelligenz und literaturwissenschaftliche Expertise</title><link>https://haimo-stiemer.org/en/archiv/ki/</link><pubDate>Tue, 09 Jan 2024 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://haimo-stiemer.org/en/archiv/ki/</guid><description>&lt;p>Auf der interdisziplinären Tagung mit dem Titel »KI – Text und Geltung. Wie verändern KI-Textgeneratoren wissenschaftliche Diskurse?« (25./26. August 2023) durfte ich zum Thema »Künstliche Intelligenz und literaturwissenschaftliche Expertise« sprechen. Der entsprechende, gemeinsam mit Evelyn Gius und Dominik Gerstorfer verfasste Beitrag erscheint Ende Januar 2024 in einem Sammelband. Wir erläutern hier Bedingungen, Probleme und Möglichkeiten, die sich im literaturwissenschaftlichen Kontext beim Einsatz von Large Language Models (LLMs) ergeben. Außerdem präsentieren wir Anwendungsbeispiele für literaturwissenschaftliche Seminare und plädieren für die offensive Einbeziehung der großen Sprachmodelle in die Hochschullehre. Der Umgang mit KI-generierten Texten und Bildern wird sicherlich eine Schlüsselkompetenz der unmittelbaren Zukunft sein und die Literaturwissenschaft als gesellschaftlicher Ort, an dem zu Texten, Textformen und deren Rezeption geforscht wird, ist hierbei besonders gefordert. Der von Gerhard Schreiber und Lukas Ohly herausgegebene Band ist bereits digital als Open Access bei &lt;a href="https://www.degruyter.com/document/isbn/9783111350967/html?lang=de">De Gruyter&lt;/a> erschienen.&lt;/p></description></item><item><title>Treffen des BIG-Netzwerks in Wien</title><link>https://haimo-stiemer.org/en/archiv/big/</link><pubDate>Fri, 05 Jan 2024 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://haimo-stiemer.org/en/archiv/big/</guid><description>&lt;p>&lt;img src="https://haimo-stiemer.org/images/ASB-Wien.png#floatrightintext" alt="ASB_wien">
Bereits zum zweiten Mal fand Anfang November 2023 ein vom Netzwerk »Bourdieu in den Geisteswissenschaften (BiG)«, dem Verein Neugermanistik Wien und Prof. Dr. Norbert Christian Wolf organisierter Workshop im Schreyvogelsaal in der Wiener Hofburg statt – diesmal zum Thema: Autosoziobiographie und Bourdieu. Das Programm [Link-Datei Autosoziobiographie und Bourdieu_Programm] versammelte Mitglieder des BIG-Netzwerks und Gäste, um sich der Relevanz des jungen Genres der Autosoziobiographie v. a. in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur zu widmen. Julian Häußler und ich vom fortext lab sprachen zum Thema »Deutschsprachige Autosoziobiographien 2017-2022. Eine explorative computationelle Korpusstudie«. Ein Sammelband zum Workshop wird vermutlich Anfang 2025 erscheinen.&lt;/p></description></item><item><title>Erste Bilanz des EvENT-Projekts Mehr</title><link>https://haimo-stiemer.org/en/archiv/event/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 2024 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://haimo-stiemer.org/en/archiv/event/</guid><description>&lt;p>Für eine Sonderausgabe der Open-Access-Zeitschrift &lt;a href="https://www.textpraxis.net/sonderausgabe-7">»Textpraxis. Digitales Journal für Philologie«&lt;/a> haben Evelyn Gius und ich eine kurze Bilanz des Projekts »Evaluating Events in Narrative Theory« (EvENT) gezogen. Wie wurden im Projekt Ereignisse, denen in der Narratologie gemeinhin eine wichtige Funktion für die narrative Konstitution zugewiesen wird, maschinenlesbar und daher auf der Textoberfläche modelliert? Und wie wurden auf dieser Grundlage Narrativitätsgraphen von Texten erzeugt?&lt;/p></description></item></channel></rss>